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Integration ist ein Menschenrecht, es bedeutet gemeinsames Leben von Menschen mit und ohne Behinderungen. Im Rahmen der Kindertagesstättenarbeit bedeutet dies die gemeinsame Erziehung, Bildung und Betreuung aller Kinder, wohnortsnah und unter größtmöglicher Einbeziehung des Elternhauses, der beteiligten PädagogenInnen und TherapeutenInnen.
Gemeinsame Erziehung pädagogisch zu realisieren, heißt, in gleicher Weise für Kindertagesstätte, Schule und Nachbarschaft Bedingungen zu schaffen, damit alle Kinder - miteinander - auf ihrem Entwicklungsstand
zusammen leben, spielen und lernen können, um sich weiterzuentwickeln.
Die Integrative Gruppe besteht aus maximal 18 Kindern, wovon bis zu 4 Kinder Behindert oder von Behinderung bedroht sind. |
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Sabine Bartsch Cornelia Lühring Silke Müller Spielkreisgruppenleiterin Gruppenleitung staatl. anerkannte Erzieherin |